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Diskussion: Bleiben oder Gehen? Zum (Über-)Leben in Syrien

25. Januar 2016, 19:30 Uhr

Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin, Schumannstr. 8, 10117 Berlin

Seit dem raschen Anstieg der Flüchtlingszahlen aus Syrien stehen der syrische Bürgerkrieg und Fluchtgründe von Syrerinnen und Syrern stärker als zuvor im Mittelpunkt des Interesses. Da vor Ort jedoch kaum noch Journalist/innen arbeiten können, wird diese Diskussion in der Regel ohne eine Beteiligung der Betroffenen selbst geführt. Vor allem Syrerinnen und Syrer, die noch in ihren Dörfern und Stadtteilen in Syrien ausharren, kommen in der Regel nicht zu Wort.

Wie leben Menschen in einem Land, in dem täglich Luftangriffe geflogen werden? Wie schützen sie sich vor den Fassbomben, die das Assad-Regime trotz internationaler Ächtung immer noch einsetzt? Welche akute Bedrohung stellen der Islamische Staat und andere islamistische Gruppierungen dar? Wie gehen die Menschen mit Hunger und Mangelversorgung um, was sind ihre Überlebensstrategien? Wie können diese Strategien von außen unterstützt werden?

Diese Fragen diskutieren an diesem Abend Aktivist/innen aus Syrien mit Expertinnen aus Berlin und dem Publikum.

Anschließend wird der Dokumentarfilm „Haunted“ der syrischen Filmemacherin Liwaa Yazji gezeigt, der mit Unterstützung der Heinrich-Böll-Stiftung realisiert wurde. Sie hat Menschen in Syrien in ihrem Zuhause  - oder dem, was davon übrig geblieben ist – interviewt. Eindrucksvoll schildert der Film, warum sich Menschen zur Flucht entschließen oder nicht, und was der Verlust von Heimat und Sicherheit bedeutet. Im Anschluss an den Film wird ein Gespräch mit der Regisseurin Liwaa Yazji stattfinden.

Mit:
Oula Ramadan, Geschäftsführerin der Organisation Badael, Istanbul (angefragt)
Christin Lüttich, Adopt a Revolution Berlin
Haid Haid, Planet Syria, z.Zt. London

Moderation: Dr. Antonie Nord (Referatsleiterin Referat Nahost & Nordafrika, Heinrich Böll Stiftung Berlin)

Anschl. Q&A mit der Regisseurin Liwaa Yazji

Weitere Infos zur Diskussion: Bleiben oder Gehen? Zum (Über-)Leben in Syrien finden Sie hier.

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