Workshops "Arabische Musik" an der Salzmannschule
Arabisch nach Noten: Schon zum vierten Mal hatten Schülerinnen und Schüler des Staatlichen Spezialgymnasiums
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Schon zum zweiten Mal war die Autorin Sana Mukarker-Schwippert in der DAFG – Deutsch-Arabischen
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Am 24. November 2025 war der vor circa 15 Jahren von Dr. Carsten Wieland ins Leben gerufene Gesprächskreis „Tawila“ zu
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Es ist fast schon eine Tradition: Alle zwei Jahre besuchen Schülerinnen und Schüler der elften und zwölften Klasse des S
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Die EXPOLINGUA Berlin ist die führende Fachmesse rundum Sprachen, Kultur und Bildung in Berlin. Und so war es
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Samstag, 16. November 2024, von 10 - ca. 17 Uhr
Katholische Akademie in Berlin, Hannoversche Str. 5, 10115 Berlin
Perspektiven auf Israel, Palästina und die Region – was bewegt uns im Innern?
Ganztägiger Workshop
Anmeldung erforderlich. (bis 7.11.)
Kaum ein Konflikt erregt die Gemüter hierzulande mit solcher Wucht wie der Brandherd Nahost. Je erhitzter die Debatte, desto weniger geht es zumeist um die Menschen in Israel, Palästina oder dem Libanon. Vielmehr dient nach Meinung einiger Forscher der Nahostkonflikt den Menschen in Deutschland vor allem als Projektionsfläche dafür, sich der eigenen Identität zu vergewissern. So sind denn auch, wenn es um das Thema Israel-Palästina geht, die Gräben in der Gesellschaft zum Teil unüberwindlich geworden. Die Auseinandersetzung ist – wie sollte es anders sein - maßgeblich von Gefühlen bestimmt. Zugleich wird häufig daraufgesetzt, durch mehr Wissen, geschärfte Analysen und gute Argumente der heftigen Polarisierung der Debatte zu begegnen. Doch hat dieser Ansatz wirklich dazu geführt, dass man einander besser zuhört? Viele Beteiligten sprechen inzwischen von einer Verhärtung des Dialogs oder sogar von seinem gänzlichen Versiegen.
Auf diese schwierige Situation möchten wir mit unserem Workshop eine vorläufige, experimentelle Antwort geben. Im Vordergrund sollen dabei gerade die Gefühle stehen, die bei dem Thema Israel-Palästina aufkommen. Wir möchten sie nicht nur zulassen, sondern auf sie hören und sie benennen. Was daraus entsteht? Wir wissen es nicht im Einzelnen, wir möchten jedoch die Teilnehmenden dabei begleiten und unterstützen, die Verschiedenheit der Wahrnehmungen zu bezeugen.
Der Workshop wird geleitet von Svenja Hollweg, Frank Hahn und Christof Weber. Alle drei arbeiten gestalttherapeutisch und haben zum Teil langjährige Erfahrung in vielfältiger spiritueller Praxis sowie der umsichtigen Gestaltung von Dialogrunden. Ihr besonderes Augenmerk richtet sich darauf, neue Räume des Spürens zu öffnen, wenn das diskursive Sprechen an Grenzen stößt. Sie möchten die Teilnehmenden ermutigen, diese Räume in Begleitung zu erkunden. Dabei entstehen immer wieder neue Möglichkeiten, einander in einem Feld der Wahrnehmung feiner Resonanzen (bei einem selbst und beim anderen) zu begegnen. Nur so wird letztlich auch wieder ein echtes Gespräch anheben - auch über Trennendes hinweg.
Mehr Informationen zur Veranstaltung sowie zur Anmeldung finden Sie hier.
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25. Januar 2016, 19:30 Uhr
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