Tawila zu Gast bei der DAFG - Botschafter (a.D.) Martin Kobler im Gespräch
Am 24. November 2025 war der vor circa 15 Jahren von Dr. Carsten Wieland ins Leben gerufene Gesprächskreis „Tawila“ zu
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Am 2. Oktober 2025 präsentierten über 100 Nahost-Expertinnen und Experten ein umfassendes Positionspapier unter dem
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Am 25. September 2025 fand im Willy-Brandt-Haus in Berlin die Mitgliederversammlung der DAFG – Deutsch-Arabische
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Am 19.09.2025 veranstaltete die DAFG – Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V. gemeinsam mit und in der jemenit
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In der DAFG-Geschäftsstelle trafen heute Morgen die Botschafter sowie Diplomaten der Staaten des Golf-Kooperationsrats
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16. bis 18. August 2018
Werkstatt der Kulturen, Wissmannstraße 32, 12049 Berlin
Das 1. GNAOUA FESTIVAL BERLIN zelebriert die legendäre tranceartige Musik der Gnaoua, den Nachfahren von Westafrikaner*innen, die ab dem 11. Jahrhundert aus der Region um die heutigen Staaten Mauretanien, Senegal, Niger und Mali verschleppt und im Maghreb versklavt wurden. In der nordafrikanischen Diaspora nutzten sie unterschiedliche sakrale Musiken Westafrikas als Widerstandspraxis und kreolisierten sie mit Sufitraditionen und Musikstilen der Araber, Juden und Berber.
Mit ihrer rhythmusbetonten Musik erneuerten sie nicht nur den Sound Marokkos, Algeriens und Tunesiens, sondern übten auch großen Einfluss auf die internationale Entwicklung des Jazz aus: Ab den 1960er Jahren interessierten sich renommierte US-Jazzmusiker wie Randy Weston, Archie Shepp oder Joe Zawinul für die Trance-Musik der Gnaouas und traten zusammen mit großen Mâalems (Gnaoua- Meistern) auf – und auch Rockstars wie Jimi Hendrix, Led Zepplin oder Carlos Santana ließen sich von Gnaoua-Musik inspirieren.
Zum Gnaoua- und Weltmusik-Festival in Essaouira (Marokko) strömen jedes Jahr 450.000 Besucher aus der ganzen Welt. Auch internationale Stars des Jazz wie Pat Metheney, Dave Holland oder Marcus Miller und Größen der Weltmusik wie Oumou Sangaré, Ali Farka Touré, Youssou N´dour pilgern jährlich in den Nordwesten des Kontinents, um mit den Gnaouas gemeinsam aufzutreten.
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Donnerstag, 18.12.2025
15:00-20:00 Uhr
Amerika-Gedenkbibliothek | PopUp Saal
Blücherpl. 1, 10961 Berlin