Workshops "Arabische Musik" an der Salzmannschule
Arabisch nach Noten: Schon zum vierten Mal hatten Schülerinnen und Schüler des Staatlichen Spezialgymnasiums
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Die EXPOLINGUA Berlin ist die führende Fachmesse rundum Sprachen, Kultur und Bildung in Berlin. Und so war es
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Am 6. Oktober 2014 luden die DAFG – Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V. sowie die DGVN (Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V.) den neuen UNRWA-Generalkommissar Pierre Krähenbühl während seines ersten offiziellen Berlin-Besuchs zu einem Hintergrundgespräch in die DAFG-Geschäftsstelle ein. Die zahlreich erschienenen Gäste aus Politik und Zivilgesellschaft erhielten einen fundierten Einblick in die Arbeit der UNWRA und die aktuelle Lage in den Palästinensischen Gebieten – insbesondere nach der letzten israelischen Offensive im Gazastreifen.
In der Diskussion, an der u.a. die Botschafterin der Palästinensischen Mission I.E. Dr. Khouloud Daibes und der Botschafter des Königsreichs Jordanien S.E. Dr. Mazen Tal teilnahmen, lag der Fokus vor allem auf kurz- und langfristigen Maßnahmen, die ergriffen werden müssten, um die Situation der Palästinenser zu verbessern.
Das Hintergrundgespräch fand in Zusammenarbeit mit der DGVN und dem Auswärtigen Amt statt. Die Veranstaltung ist ein Beitrag zur DAFG-Veranstaltungsreihe „Ist Frieden im Nahen Osten möglich?“, die Anfang 2009 ins Leben gerufen. In dieser Reihe sollen Entwicklungen und Lösungsansätze für den Nahost-Konflikt diskutiert werden.
Zum Hintergrund: UNRWA (Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten) ist ein Hilfsprogramm der Vereinten Nationen, welches 1949 gegründet wurde und heute etwa fünf Millionen Palästina-Flüchtlinge unterstützt.
Pressebeiträge zum Deutschlandbesuch des UNWRA-Generalkommissars:
„Israel muss Vorfälle in Gaza untersuchen“ (Hans-Christian Rößler, F.A.Z.)
„Die Blockade muss enden" (Christian Böhme, Der Tagesspiegel)
Gaza-Wiederaufbau kostet sieben Milliarden Dollar (Wulf Schmiese, ZDF)
Gaza braucht dringend Hilfe (Deutsche Welle)
Auswärtiges Amt stellt zwei Millionen Euro für UN-Hilfswerk für Palästina-Flüchtlinge bereit (Pressemitteilung, Auswärtiges Amt)
The United Nations calls for resolute action on Gaza (Pressemitteilung, UNWRA)
Hintergrundgespräch mit Pierre Krähenbühl (Veranstaltungsbericht, DGVN)
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