DAFG neuer Netzwerkpartner des GJU-Projektbüros
Seit Juli 2026 ist die DAFG – Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V. neuer Netzwerkpartner des
...Seit Juli 2026 ist die DAFG – Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V. neuer Netzwerkpartner des
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„Entspannend nach einem langen Schultag“ und „gut zum Abschalten vom Unterricht“ – so beschrieben die Teilnehmer:innen
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Im Rahmen des „Revitalizing Libyan-German Dialogue“-Programm der Konrad-Adenauer-Stiftung, das vom 8. bis 13. Juni 2026
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„Linien – Worte – Kunst“ – unter diesem Motto organisierte die DAFG – Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V.
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Am 23. April 2026 fand in der Geschäftsstelle der DAFG e.V. ein Hintergrundgespräch zwischen S.E. Ahmed Ebrahim
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Die DAFG – Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V. lud am 29. Mai Medienvertreter und Experten zum Hintergrundgespräch mit einer Delegation von Vertretern der ägyptischen Zivilgesellschaft unter der Leitung des ehemaligen ägyptischen Botschafters S.E. al-Orabi in die DAFG-Geschäftsstelle ein. Die Veranstaltung bot eine ausgezeichnete Gelegenheit zum offenen Dialog in freundschaftlicher Atmosphäre, aus der eine aufschlussreiche und anregende Diskussion hervorging. Die ägyptische Delegation setzte sich aus dem ehemaligen Botschafter S.E. al-Orabi, der Menschenrechtsaktivistin Dalia Ibrahim, Omar Farouk El-Mekki von der an-Nur Partei, der ehemaligen Parlamentarierin Mariam Malak und Dr. Ibrahim Negm, Berater des ägyptischen Großmufti, zusammen.
Nachdem DAFG-Vizepräsident Houssam Maarouf die Gäste begrüßt hatte, hielt S.E. Botschafter al-Orabi ein Impulsreferat über die aktuelle Situation in Ägypten wobei er die enge Verbindung zwischen Deutschland und Ägypten betonte und die Bedeutung, die Ägypten im Kampf gegen den Terror in der Region einnimmt, hervor hob. Darüber hinaus stellte er heraus, dass das Streben nach Entwicklung, Menschenrechten und Demokratie in der ägyptischen Bevölkerung fest verankert seien. In der darauf folgenden Diskussion, die DAFG-Beiratsmitglied Botschafter Dr. Gunter Mulack moderierte, wurden neben der wirtschaftlichen Lage Ägyptens und der Problematik der politischen Gefangenen auch die Möglichkeiten deutscher Unterstützung thematisiert. Hier unterstrich die ägyptische Delegation ihre Hoffnung auf eine stärkere Zusammenarbeit mit Deutschland.