Workshops "Arabische Musik" an der Salzmannschule
Arabisch nach Noten: Schon zum vierten Mal hatten Schülerinnen und Schüler des Staatlichen Spezialgymnasiums
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Am 9. Juni 2010 fand eine Kooperationsveranstaltung der DAFG – Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V. mit dem DAAD, Deutscher Akademischer Austauschdienst, und dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, DIW, statt. Es war die erste Kooperation der DAFG mit dem DAAD.
Im Schlumpeter-Saal des DIW begrüßte Carel Mohn, Leiter der Abteilung Kommunikation des DIW, die Gäste.
DAFG-Vorstandsmitglied Prof. Friedemann Büttner sprach über die deutsch-arabischen Hochschulbeziehungen.
In der von DAFG-Beiratsmitglied Prof. Dr. Matthias Weiter (Humboldt-Universität Berlin) moderierten Veranstaltung stellten Studenten aus verschiedenen Ländern der arabischen Welt und aus Deutschland die drei bikulturellen Masterstudiengänge Integrated Water Resources Management (IWRM), Economic Change in the Arab Region (ECAR) und Renewable Energies / Energy Efficiency (REMENA) vor.
Den Deutschen Akademischen Austauschdienst, DAAD, stellte Frau Dr. Anette Pieper de Avila, Gruppenleiterin der Entwicklungszusammenarbeit und des Alumniprogramms, vor, in deren Ressort die drei deutsch-arabischen Masterstudiengänge gehört. Frau Avila freute sich daher besonders, die Studenten persönlich kennen zu lernen. Sie lobte die vielen neuen Erfahrungen, die alle Beteiligten einschließlich der Universitäten machen können, und kam zu dem Schluss, dass es sich hier um eine „Win-win-Situation“ für alle Seiten handele.
Der ehemalige Staatsminister im auswärtigen Amt Günter Gloser MdB, der Hauptredner des Abends, setzt sich seit 1994 für den Austausch und die Verständigung zwischen Europa und der Arabischen Welt in. Er war u.a. von 1999 bis 2005 Vorsitzender der Deutsch-Maghrebinischen Parlamentariergruppe im Deutschen Bundestag. In seiner Rede stellte er fest, dass die Europäer sich oft gar nicht dessen bewusst seien, was sie als kulturelles Erbe von den Arabern übernommen haben. Als erstes nannte er etwas provokant den Kaffee. Aber vor allem seien es wissenschaftliche und intellektuelle Errungenschaften aus der Philosophie, der Mathematik oder der Medizin. Die gegenwärtigen Beziehungen zu den arabischen Ländern bezeichnete Gloser als durchaus gut. Deutsche Produkte und deutsches Wissen seien in den arabischen Ländern sehr geschätzt.
Das anschließende Buffet bot Gelegenheit zum Austausch zwischen Botschaftsangehörigen, DAFG-Firmenmitgliedern, Referenten und Studenten.
Fotos vom Abend finden Sie hier.
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