DAFG, Politik

Die humanitäre Lage in Palästina: Perspektiven des Palästinensischen Roten Halbmonds

Am 13. Oktober 2026 luden die DAFG - Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e. V. und das Deutsche Rote Kreuz (DRK)

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DAFG, Politik

8. German Arab Gulf Dialogue 2026

Deutschland und die Golfstaaten in bewegten Zeiten

 

Mit Prinz Turki AlFaisal, Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour

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DAFG, Wirtschaftliche Zusammenarbeit

Staatsbesuchs des Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate S.H. Scheich Mohammed bin Zayed Al Nahyan

Milliardeninvestitionen in Bayern vereinbart.

München, 11.09.2026

DAFG-Präsident Dr. Otto Wiesheu und

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DAFG

DAFG neuer Netzwerkpartner des GJU-Projektbüros

Seit Juli 2026 ist die DAFG – Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V. neuer Netzwerkpartner des

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DAFG, Kultur, Bildung & Wissenschaft

Ash-Shabaka: Kalligrafie-Workshop für Lehrkräfte

„Entspannend nach einem langen Schultag“ und „gut zum Abschalten vom Unterricht“ – so beschrieben die Teilnehmer:innen

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DAFG, Politik

Präsident der Anna-Lindh-Stiftung André Azoulay zu Gast bei der DAFG e.V.

André Azoulay
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André Azoulay, der Berater von SM König Mohammed VI von Marokko und Präsident der Anna-Lindh-Stiftung

André Azoulay, der Berater von SM König Mohammed VI von Marokko und Präsident der Anna-Lindh-Stiftung besuchte die DAFG-Geschäftsstelle, wo er mit Experten aus Politik, Wirtschaft und Verbänden über die Perspektiven der Mittelmeerunion sprach. An der von DAFG-Präsident Dr. Otto Wiesheu geleiteten hochkarätigen Diskussion nahm auch S.E. Mohamed Rached Bouhlal, Botschafter des Königreichs Marokko, teil. Vertreten waren das Auswärtige Amt, das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, BDI, FU Berlin, Friedrich Ebert-Stiftung, Ghorfa, EU-Kommission, Deutscher Bundestag sowie das Nahost-Forum.

Der Referent sprach u.a. über seine Rolle als Präsident der Anna Lindh Stiftung und betonte, dass es bei der Mittelmeerunion nicht um einzelne Projekte gehe (diese könnten auch ohne Mittelmeerunion verwirklicht werden), sondern um ein langfristiges Vorhaben ('Jahrhundertprojekt') mit dem Ziel der Verwirklichung gleicher Werte der Modernität sowohl in den arabischen wie in den westlichen Staaten. Es geht ihm dabei um „eine Ethik, die wir alle teilen, um Demokratisierung und Verwirklichung der Menschenrechte“ als Gegensatz zu der „inakzeptablen Theorie des clash of civilizations“.

André Azoulay verkörpert in seiner Personen den Brückenschlag zwischen den Kulturen. Als marokkanischer Jude wie als Präsident der Anna-Lindh-Stiftung (die auch einen israelischen Zweig hat) trete er für Verständigung zwischen Palästina und Israel ein, was letztlich im Interesse beider Seiten liege. Es sei aber auch klar: Ohne palästinensischen Staat wird es keine Mittelmeerunion geben. Die organisatorischen Strukturen der geplanten Mittelmeerunion mit je einem palästinensischen und einem israelischen Generalsekretär seien eine zukunftsweisende Konstruktion, betonte Azoulay.

Hier finden Sie Fotos von dem Treffen mit André Azoulay.

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