Neuer DAFG-Arabischkurs syrisch-palästinensischen Dialekt für Einsteiger*innen ab dem 05.08.2026
Die DAFG – Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V. bietet wieder ab dem 5. August 2026 einen Arabischkurs
...Die DAFG – Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V. bietet wieder ab dem 5. August 2026 einen Arabischkurs
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Im Rahmen des „Revitalizing Libyan-German Dialogue“-Programm der Konrad-Adenauer-Stiftung, das vom 8. bis 13. Juni 2026
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„Linien – Worte – Kunst“ – unter diesem Motto organisierte die DAFG – Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V.
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Am 23. April 2026 fand in der Geschäftsstelle der DAFG e.V. ein Hintergrundgespräch zwischen S.E. Ahmed Ebrahim
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Am 7. April veranstaltete die DAFG – Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V. ein Expertengespräch, um die
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André Azoulay, der Berater von SM König Mohammed VI von Marokko und Präsident der Anna-Lindh-Stiftung
André Azoulay, der Berater von SM König Mohammed VI von Marokko und Präsident der Anna-Lindh-Stiftung besuchte die DAFG-Geschäftsstelle, wo er mit Experten aus Politik, Wirtschaft und Verbänden über die Perspektiven der Mittelmeerunion sprach. An der von DAFG-Präsident Dr. Otto Wiesheu geleiteten hochkarätigen Diskussion nahm auch S.E. Mohamed Rached Bouhlal, Botschafter des Königreichs Marokko, teil. Vertreten waren das Auswärtige Amt, das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, BDI, FU Berlin, Friedrich Ebert-Stiftung, Ghorfa, EU-Kommission, Deutscher Bundestag sowie das Nahost-Forum.
Der Referent sprach u.a. über seine Rolle als Präsident der Anna Lindh Stiftung und betonte, dass es bei der Mittelmeerunion nicht um einzelne Projekte gehe (diese könnten auch ohne Mittelmeerunion verwirklicht werden), sondern um ein langfristiges Vorhaben ('Jahrhundertprojekt') mit dem Ziel der Verwirklichung gleicher Werte der Modernität sowohl in den arabischen wie in den westlichen Staaten. Es geht ihm dabei um „eine Ethik, die wir alle teilen, um Demokratisierung und Verwirklichung der Menschenrechte“ als Gegensatz zu der „inakzeptablen Theorie des clash of civilizations“.
André Azoulay verkörpert in seiner Personen den Brückenschlag zwischen den Kulturen. Als marokkanischer Jude wie als Präsident der Anna-Lindh-Stiftung (die auch einen israelischen Zweig hat) trete er für Verständigung zwischen Palästina und Israel ein, was letztlich im Interesse beider Seiten liege. Es sei aber auch klar: Ohne palästinensischen Staat wird es keine Mittelmeerunion geben. Die organisatorischen Strukturen der geplanten Mittelmeerunion mit je einem palästinensischen und einem israelischen Generalsekretär seien eine zukunftsweisende Konstruktion, betonte Azoulay.
Hier finden Sie Fotos von dem Treffen mit André Azoulay.