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Die Islamdebatte gehört zu Deutschland. Rechtspopulismus und antimuslimischer Rassismus im (post-)kolonialen Kontext

11. November 2019, 18:00 Uhr
Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa, Konferenzraum, Sophienstraße 28-29, 10178 Berlin

„Was verrät eigentlich die Islamdebatte über die Selbstwahrnehmung, die Fantasien und die Begierden einer Gesellschaft, die sie so leidenschaftlich führt?“, fragt Ozan Zakariya Keskinkılıç und blickt hinter die Kulisse des Spektakels. Er verfolgt die Spuren deutscher Islamdebatten historisch zurück und dekonstruiert ‚die Gefahr der Islamisierung‘, die schon in den Verhandlungen der Deutschen Kolonialkongresse Anfang des 20. Jahrhunderts in Berlin heraufbeschworen wird. Er macht deutlich, dass antimuslimischer Rassismus nicht nur das Zusammenleben in Deutschland, sondern in ganz Europa gefährdet und auf lang tradierte Narrative zurückgreifen kann.  Er entlarvt die Fremdkonstruktion ‚des Muslims‘ als Schattenidentität ‚des Deutschen‘ und zeigt damit, dass antimuslimischer Rassismus identitätsstiftend für weite Teile der deutschen Mehrheitsgesellschaft ist.

Doch wer sind die Akteur*innen der Islamdebatte und antimuslimischen Rassismus damals wie heute?  Wie hat sich die Islamdebatte entwickelt, hat sie an Schärfe hinzugewonnen oder abgenommen?  Und wie können Gegennarrative aussehen? Über diese und weitere Fragen möchten wir gerne mit unserem Publikum und Ozan Zakariya Keskinkiliç diskutieren.

Anmeldung bis zum 08.11. online, per E-Mail oder per Fax (030/280 95 150). Durch die Anwesenheit bei der Veranstaltung stimmt das Publikum zu, dass die dort entstandenen Fotos für Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit verwendet werden dürfen.

Die Veranstaltung wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ vom Bundesfamilienministerium gefördert.

Mehr Informationenen zu der Veranstaltung und zur Anmeldung finden Sie hier.

 

 

 

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