DAFG, Kultur, Bildung & Wissenschaft

Online-Seminar mit Studierenden aus Jena

Am 2. Juni 2020 diskutierte DAFG-Vorstandsmitglied Botschafter (a.D.) Bernd Mützelburg mit Studierenden der

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DAFG-Hintergrundgespräch zur Beziehung EU-GCC

Die geostrategischen und wirtschaftspolitischen Folgen der COVID-19 Pandemie stellen auch die Beziehungen zwischen

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Der Syrien-Konflikt und die Rolle Europas

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Zivilgesellschaft und die Zukunft des Nahen Ostens

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Der Trump-Plan und die Zukunft des Nahostkonflikts

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DAFG, Politik

"Syrien: Was kommt nach der Gewalt?" – Rafif Jouejati und Rainer Hermann im Gespräch mit Jan Kuhlmann

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Rafif Jouejati, syrische Oppositionsaktivistin

Kann es überhaupt noch eine politische Lösung für Syrien geben? Und wenn nein, wie würde eine Alternative aussehen? Über diese Fragen diskutierten die syrische Oppositionsaktivistin Rafif Jouejati und der Nahost-Experte der FAZ Rainer Hermann auf Einladung der Körber-Stiftung und der DAFG - Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V. am 7. November 2012 im Körberforum in Hamburg. Doch zunächst wollte Moderator Jan Kuhlmann wissen, warum die  syrische Opposition so zerstritten sei. Es gebe zu viele verschiedene Interessen und Visionen, meinte Hermann. Die Opposition müsse tatsächlich erst vereint werden. Für Jouejati war dieser lange Prozess der Meinungs- und Positionsfindung leicht erklärbar: Nach 50 Jahren Unterdrückung durch eine Ein-Parteien-Herrschaft sei der politische Diskurs schlicht etwas Neues. Bislang habe es keine Möglichkeit gegeben, überhaupt etwas zu formen. Das alles sei jetzt ein großer Lernprozess. Für Jouejati stand dennoch außer Frage, dass die Opposition zwei klare Ziele eine: Jeder wolle, dass Assad gehe, und alle wünschten sich einen säkularen, demokratischen und pluralistischen Staat. Man wisse nur noch nicht wie.

Einen ausführlichen Bericht zu dieser Veranstaltung finden Sie auf der Internetseite der Körber-Stiftung. Hier stehen auch ein Audio-Mitschnitt sowie ein Video von der Veranstaltung zur Verfügung.

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