DAFG

Neuer DAFG-Arabischkurs syrisch-palästinensischen Dialekt für Einsteiger*innen ab dem 05.08.2026

Die DAFG – Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V. bietet wieder ab dem 5. August 2026 einen Arabischkurs

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DAFG, Politik

Die Konrad-Adenauer-Stiftung mit einer Delegation libyscher Nachwuchskräfte zu Gast bei der DAFG

Im Rahmen des „Revitalizing Libyan-German Dialogue“-Programm der Konrad-Adenauer-Stiftung, das vom 8. bis 13. Juni 2026

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DAFG, Kultur, Bildung & Wissenschaft

Kalligrafie-Workshop mit Daniel Arab

„Linien – Worte – Kunst“ – unter diesem Motto organisierte die DAFG – Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V. 

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DAFG, Politik

Hintergrundgespräch: Hertie School Mashriq & Maghrib Policy Club trifft S.E. Ahmed Ebrahim Alqarainees

Am 23. April 2026 fand in der Geschäftsstelle der DAFG e.V. ein Hintergrundgespräch zwischen S.E. Ahmed Ebrahim

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DAFG, Politik

War in Lebanon: Humanitarian Impact and Implications for Stability

Am 7. April veranstaltete die DAFG – Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V. ein Expertengespräch, um die

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DAFG, Politik

Dritte Kooperationsveranstaltung von Carnegie Europe und DAFG e.V.

v.l.: Dr. Amr Hamzawy, Dr. Sonja Hegasy, Dr. Marina Ottaway
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v.l.: Dr. Amr Hamzawy, Dr. Sonja Hegasy, Dr. Marina Ottaway

Anlässlich der Vorstellung des Buches „Getting to Pluralism: Political Actors in the Arab World“ veranstalteten Carnegie Europe und die Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V. eine Diskussionsrunde in der DAFG-Geschäftsstelle.

DAFG-Geschäftsführer Bruno Kaiser begrüßte die Gäste, unter denen sich auch Dietmar Nietan, Mitglied des Deutschen Bundestages (SPD), Vertreter des Auswärtigen Amtes sowie der Botschaft der Arabischen Republik Ägyptens befanden.

Dr. Marina Ottaway, Senior Associate am Carnegie Endowment for International Peace und Direktorin des Middle East Programme, und Dr. Amr Hamzawy, Senior Associate an Carnegies Middle East Center in Beirut stellten zunächst die Ergebnisse ihrer Fallstudien der letzten Jahre vor, die in ihr neues Buch eingeflossen sind. Die beiden Experten stellten im Vergleich zu den Jahren um 2005, in denen die Debatte um politische Reformen in den arabischen Ländern auf ihrem Höhepunkt war, eine deutliche Verlangsamung des Reformprozesses in den letzten Jahren fest. Es herrsche eine sich immer weiter verbreitende Politikverdrossenheit unter der Bevölkerung der arabischen Länder, die sich insbesondere durch sinkende Wahlbeteiligungen bemerkbar mache. Die sog. säkularen/ liberalen (Oppositions-)Parteien würden immer kleiner und verlören den Rückhalt in der Bevölkerung nicht zuletzt durch große organisatorische Schwächen. Auch die islamistischen Bewegungen, die vor einigen Jahren noch Wahlerfolge und große Mobilisierungseffekte verbuchen konnten, verlören an Zustimmung. Letzteres läge auch daran, dass die islamistischen Parteien nach Wahlsiegen in der alltäglichen Parlamentsarbeit ihre Versprechen nicht einlösen konnten und ihre übergeordneten moralischen Botschaften den handfesten Alltagssorgen der Bürger nur bedingt Rechnung trügen. Auch die Regierungen der arabischen Länder hätten sich in den letzten Jahren stabilisieren können.

Nach den Impulsreferaten der beiden Referenten eröffnete die Moderatorin des Abends, Dr. Sonja Hegasy, Vizedirektorin des ZMO – Zentrum Moderner Orient, mit einem Diskussant-Beitrag, in dem sie nochmals die zentralen Aussagen des Buches „Getting to Pluralism: Political Actors in the Arab World“ hervorhob und kommentierte, die Diskussion. Daraufhin entwickelte sich ein angeregtes und informatives Gespräch mit dem Publikum.

Die aufgeworfenen Fragen konnten abschließend in offener Runde bei einem kleinen Imbiss direkt miteinander besprochen werden.

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