Tawila zu Gast bei der DAFG - Botschafter (a.D.) Martin Kobler im Gespräch
Am 24. November 2025 war der vor circa 15 Jahren von Dr. Carsten Wieland ins Leben gerufene Gesprächskreis „Tawila“ zu
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Die zweite Veranstaltung der neuen Diskussionsreihe „Hochschulen und Gesellschaft gestalten“ von DAFG – Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V. und dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) zog am 21. Mai 2014 ein großes Publikum an. Trotz des hochsommerlichen Wetters kamen über 200 Gäste zur Diskussion im Leibnitzsaal der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften am Berliner Gendarmenmarkt. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit dem Parlamentarischen Abend der deutsch-arabischen Masterstudiengänge von DAAD und GIZ statt, den die DAFG e.V. seit mehreren Jahren mitveranstaltet.
Nach der Begrüßung durch Ulrich Grothus, stellvertretender Generalsekretär des DAAD, und DAFG-Vorstandsmitglied Professor Matthias Weiter, führte Alexander Radwan, Mitglied des Deutschen Bundestages und langjähriges DAFG-Mitglied, mit einem Impulsreferat in die Thematik ein. Dabei betonte er die Notwendigkeit volkswirtschaftlicher Veränderungen in den arabischen Ländern, damit Innovation und Unternehmergeist deutlich stärker als bisher gefördert werden könnten.
Anschließend diskutierten die geladenen Experten unter Leitung des Moderators Patrick Leusch (DW Akademie) die Frage „Welche Hochschulabsolventen braucht die arabische Wirtschaft?“. Gäste des hochkarätig und ausverschiedenen Fachbereichen besetzten Podiums waren Husam Aldeen Al Dakak, Alumnus des Deutsch-Arabischen Studiengangs „Economic Change in the Arab World“; Prof. Dr. Bernd Freisleben, Verantwortlicher des deutsch-arabischen Projekts „Förderung des Unternehmergeistes für akademische Innovationen im Bereich Informationstechnologie“ der Philipps-Universität Marburg; Prof. Dr. Olfa Kanoun, Projektverantwortliche „Sfax-Chemnitz: Cooperation in Higher Engineering Education“ an der Technischen Universität Chemnitz; Ahmed Marei, Vorsitzender des TÜV Nord in Ägypten; Beate Schindler-Kovats, Leiterin des DAAD-IC-Büros in Tunis sowie Hildegard Vogelmann, Leiterin des GIZ-Projektes „Formation et Promotion de l’Emploi des Jeunes“ in Tunesien.
Im Mittelpunkt der Diskussion stand das Dilemma arabischer Arbeitsmärkte, dass die Ausbildung häufig an den Erfordernissen der Wirtschaft vorbei läuft. Hierbei analysierten die Experten, die in verschiedenen Ländern tätig sind, zunächst Unterschiede und Gemeinsamkeiten hinsichtlich der Problemlagen und erörterten Ansätze für effektive Lösungen.
Während der gesamten Veranstaltung hatte das Publikum Gelegenheit, Fragen und Anmerkungen per Twitter an Moderator Patrick Leusch weiterzugeben, die dieser in die Diskussion einfließen ließ. Darüber hinaus entwickelte sich im Anschluss ein angeregter Austausch zwischen Diskutanten und Publikum, der anschließend in lange Gespräche bei einem ausgiebigem Buffet mündete, mit dem alle Gäste gemeinsam einen spannenden Abend ausklingen ließen.
Einen ausführlichen Bericht zur Diskussion kann auf den Seiten des DAAD zur Transformationspartnerschaft nachgelesen werden.
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