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Iftar-Essen im Max Liebermann Haus am Pariser Platz

Martin Kobler
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Martin Kobler

Unter das Motto „Miteinander reden“ stellte der Gastredner und Leiter der Abteilung für Kultur und Kommunikation im Auswärtigen Amt, Martin Kobler, seine Ausführungen im Rahmen des diesjährigen Iftar-Essens, zu dem die DAFG – Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V. und die Landesbank Berlin gemeinsam geladen hatten. Der Einladung in das Max-Liebermann-Haus am Pariser Platz in Berlin waren viele arabische Botschafter, Bundestagsabgeordnete und Persönlichkeiten des gesellschaftlichen Hauptstadtlebens gefolgt. Begrüßt wurden sie vom DAFG-Vizepräsidenten Prof. Dr. Dietrich Wildung (Direktor des Ägyptischen Museums und Papyrussammlung Berlin) sowie dem für das internationale Immobiliengeschäft der Landesbank zuständigen Direktor Claudio Jarczyk. Durch das Programm führte DAFG-Präsident Dr. Otto Wiesheu (Vorstandsmitglied der Deutschen Bahn AG).

Martin Kobler betonte die Notwendigkeit, dass sich gerade Europa und die arabische Welt langfristig über gemeinsame Werte unterhalten. Dieser gesellschaftliche Dialog müsse auch Themen wie Demokratie und Menschenrechte beinhalten, denn Sprachlosigkeit führe zu Aggression und Zerstörung. Er selbst habe dies mehrfach auf seinen Posten als deutscher Vertreter in Palästina wie auch als Botschafter in Bagdad erlebt. Sehr eindrücklich schilderte er den mit deutscher Hilfe ermöglichten Bau des Flughafens in Gaza, auf den er sehr stolz gewesen sei (der letztendlich jedoch zerstört wurde). Nachhaltiger und fruchtbringender als die Infrastruktur seien für die Zukunft Palästinas jedoch die Investitionen in die Köpfe der Menschen, in Bildung gewesen, die ebenfalls mit Hilfe Deutschlands in dem Land erfolgt sind. Der Ramadan und das gemeinsame Fastenbrechen seien eine gute Gelegenheit, sich an solche Einsichten und Erfahrungen zu erinnern.

Dem stimmte der Botschafter des Irak, S.E. Dr. Alaa Abdul Madjiid Al-Hashimy zu, der sich im Namen seiner arabischen Botschafterkollegen für die Einladung bedankte. DAFG-Präsident Dr. Otto Wiesheu unterstrich die verbindende Wirkung, die das gemeinsame Fastenbrechen im Ramadan für die Kulturen entfalte.

Fotos vom Iftar-Essen am 16. September 2008 finden Sie hier.

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