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Hintergrundgespräch mit Rawhi Fattouh

Die DAFG – Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V. empfing am 28. Juni 2018 Rawhi Fattouh,

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V.A.E. und Oman: Chancenländer für die deutsche Wirtschaft

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Wirtschaftsdelegation von DAFG e.V. und Bayerischen Wirtschaftsministerium reist an den Golf

Vom 30. April bis zum 4. Mai 2018 reiste eine von der DAFG – Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V., dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Energie und Technologie sowie Bayern International gemeinsam organisierte Wirtschaftsdelegation in die Vereinigten Arabischen Emirate und das Sultanat Oman. Unter Co-Leitung von Staatsminister Franz Josef Pschierer und DAFG-Vizepräsident Professor Randolf Rodenstock hatte die über 30-köpfige Delegation aus Unternehmern, Vertretern von Verbänden sowie der Bayerischen Landespolitik die Gelegenheit, sich über aktuelle politische und wirtschaftliche Entwicklungen sowie über Investitions- und Geschäftsmöglichkeiten zu informieren sowie spannende Kontakte zu knüpfen und zu vertiefen. Schwerpunktbranchen der Reise waren Health Care, Energietechnik und IT/Digitalisierung.

Nach Branchenschwerpunkten organisierte Kontaktgespräche in Abu Dhabi zum Auftakt
Nach einem Briefing durch den Geschäftsträger a.i. der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Abu Dhabi und Dr. Dalia Abu Samra Rohte, Deputy CEO der Deutsch-Emiratischen Industrie- und Handelskammer/AHK Golfregion, wurde die Delegation nach den Themenfeldern künstliche Intelligenz/IT/Digitalisierung, Health Care und Energie geteilt und nahm branchenspezifische Termine war. Untern anderem wurden Gespräche geführt mit dem Department of Energy, dem Department of Economic Development, dem Department of Health, der Mubadala Healthcare Unit, der Cleveland Clinic sowie dem Abu Dhabi Quality and Conformity Council.

Branchenübergreifender Besuch in Masdar City
Highlight des Besuches in den Vereinigten Arabischen Emiraten war der Besuch von Masdar City, wo branchenübergreifende Gespräche u.a. mit dem Masdar Insititut, Injazat Data Systems und United Eastern Medical Services geführt wurden. Die Besichtigung von Masdar City wurde durch einen Besuch der Siemens Middle East Headquarters abgerundet, wo die Delegation von CEO Dietmar Siersdorfer empfangen wurde.

Der von der Deutschen Botschaft Abu Dhabi gegebene abendliche Empfang bot die Gelegenheit für persönliche Gespräche mit lokalen Wirtschaftsvertretern aus öffentlichem wie privatem Sektor.

Besuch des Louvre Abu Dhabi
Zum Abschluss des kurzen Besuchs in den V.A.E. traf die Delegation das Department for Culture and Tourism und besuchte die Museumsinsel mit dem neu eröffneten Louvre Abu Dhabi, ehe die Weiterreise nach Maskat in das Sultanat Oman erfolgte.

Omanischer Außenminister begrüßt Delegationsleitung persönlich in Maskat
In der Hauptstadt des Sultanats Oman erwartete die Delegationsleitung (Staatsminister Pschierer und DAFG-Vizepräsident Prof. Rodenstock) eine besondere Ehre: S.E. Youssef bin Alawi bin Abdullah, Minister Responsible for Foreign Affairs, ließ es sich nicht nehmen, die Gäste aus Deutschland persönlich in Maskat zu empfangen. Dies war der Auftakt der politischen Gespräche mit hochrangigen Vertretern der Ministerien für Gesundheit sowie für Handel und Industrie sowie der Public Authority for Electricity and Water.

Die Schwerpunkte der wirtschaftlichen Gespräche lagen erneut bei den Themen künstliche Intelligenz/IT/Digitalisierung, Health Care und Energie. Nach einem Treffen mit Ithraa (Public Authority of Investment Promotion and Export Development) organisierte die Oman Chamber of Commerce and Industry branchenspezifische Kontaktgespräche und B2B-Runden. Auch das erst kürzlich durch den Diwan of Royal Court gegründete Oman Business Forum lud die Delegation zum einem Business Luncheon mit der Möglichkeit zur Kontaktknüpfung im omanischen Privat- und öffentlichem Sektor.

Duqm Special Economic Zone – ein omanisches Großprojekt mit vielfältigen Investitions- und Geschäftsmöglichkeiten
Eines der Highlights des Programms im Sultanat Oman bildete das Treffen mit der Leitung der Duqm Special Economic Zone Authority, bei dem die vielfältigen Investitions- und Geschäftsmöglichkeiten rund um den Hafen von Duqm und der dazugehörigen Industriezone aufgezeigt wurden.

Von deutscher Seite wurde die Delegation in Oman durch die Deutsche Botschaft und Sousan El-Faksch vom Delegiertenbüro der Deutschen Wirtschaft Oman bestens betreut und informiert. Botschafter Thomas F. Schneider lud die Delegation zu einem abendlichen Empfang mit omanischen und lokalen deutschen Wirtschaftsvertretern in seine Residenz ein und bot so einen perfekten Rahmen für direkte Gespräche und zur Kontaktknüpfung.

Großes Potential in der weiteren Vertiefung der gegenseitigen (Wirtschafts-)Beziehungen
Als Fazit lässt sich ziehen, dass Deutschland – insbesondere die deutsche Wirtschaft – sowohl in den Vereinigten Arabischen Emiraten als auch im Sultanat Oman mehr als herzlich willkommen ist und uns die Türen weit offen stehen.

Trotz der langjährigen strategischen Partnerschaft und den traditionell guten Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Vereinigten Arabischen Emiraten, gibt es hier starkes Potential insbesondere die Wirtschaftsbeziehungen weiter zu vertiefen – die EXPO 2020 in Dubai steht quasi vor der Tür.

Auch mit Oman pflegt Deutschland schon seit Jahrzehnten enge und freundschaftliche Beziehungen, allerdings sind die enormen Potentiale, die das Sultanat zu im wirtschaftlichen Bereich zu bieten hat, in Deutschland noch viel zu unbekannt, gerade im Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen liegen attraktive Möglichkeiten für deutsche Unternehmen.
Darüber zu informieren und diese Aufzuzeigen war eines der primären Ziele unserer Delegationsreise.

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