DAFG, Kultur, Bildung & Wissenschaft

Kalligrafie-Workshop mit Daniel Arab

„Linien – Worte – Kunst“ – unter diesem Motto organisierte die DAFG – Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V. 

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DAFG, Politik

Hintergrundgespräch: Hertie School Mashriq & Maghrib Policy Club trifft S.E. Ahmed Ebrahim Alqarainees

Am 23. April 2026 fand in der Geschäftsstelle der DAFG e.V. ein Hintergrundgespräch zwischen S.E. Ahmed Ebrahim

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DAFG, Politik

War in Lebanon: Humanitarian Impact and Implications for Stability

Am 7. April veranstaltete die DAFG – Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V. ein Expertengespräch, um die

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DAFG, Wirtschaftliche Zusammenarbeit

The economic impact of the US/Israel war with Iran on the GCC states

Am 30. März lud die DAFG – Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V. zu einem Expertengespräch mit dem Titel „The

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DAFG, Politik

War at the Gulf: Regional and Geostrategic Implications from the GCC States' Point of View

Der „Tawila“-Gesprächskreis von Dr. Carsten Wieland und die DAFG – Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V.

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Hintergrundgespräch bei der DAFG mit dem Präsidenten der German Jordanian University

Prof. Dr. Labib Khadra und Prof. Dr. Matthias Weiter
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Prof. Dr. Labib Khadra und Prof. Dr. Matthias Weiter

Anlässlich eines Deutschlandbesuchs des Präsidenten der German Jordanian University (GJU), Prof. Dr. Labib Khadra, lud die DAFG – Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V. am 22. Februar 2011 zu einem Hintergrundgespräch in ihre Räume.

Der Besuch von Professor Khadra, der in Begleitung von Prof. Dr. Abdullah Malkawi, dem Vizepräsidenten der GJU, nach Deutschland gekommen war, wurde von Prof. Dr. Matthias Weiter, Mitglied des DAFG-Beirats und Verantwortlicher für das Arbeitsfeld Bildung und Wissenschaft bei der DAFG, organisiert. Ziel der Reise war es, Kontakte zu Partnern der GJU an deutschen Hochschulen und in der Wirtschaft sowie zu relevanten poltischen Stellen auf- und auszubauen. Hintergrund dafür ist unter anderem, dass alle Studierenden der GJU verpflichtet sind, ein Jahr in Deutschland zu absolvieren, davon ein Semester an einer deutschen Hochschule und ein zweites bei einem Praktikum in einem Unternehmen. Insbesondere Letzteres stellt die Studierenden trotz tatkräftiger Unterstützung seitens der Universität immer wieder vor Herausforderungen. Daher ist ein Ausbau des Netzwerks in der deutschen Wirtschaft ein zentrales Anliegen der GJU.

Bei dem Hintergrundgespräch, an dem u.a. Vertreter aus dem Auswärtigen Amt, der GIZ – Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, der jordanischen Botschaft, aber auch der German University Cairo teilnahmen, stand insbesondere die Rolle von deutsch-arabischen Universitäten im Vordergrund, die nicht nur fachlich, sondern auch sprachlich und interkulturell hervorragend versierte Absolventen hervorbringen. Darüber hinaus wurden in der Runde Vorschläge für die Intensivierung der deutsch-arabischen Hochschulkooperation diskutiert.

Weitere Informationen über die German Jordanian University finden Sie auf deren Website.

Deutsche Unternehmen, die an Praktikanten von der GJU interessiert sind, können sich direkt an das Office for Industrial Links wenden. 

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