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DAFG-Arabischkurse im Online-Format

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DAFG verschiebt alle Veranstaltungen aufgrund des Coronavirus

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Frühbronzezeitliche Siedlungen im Nordosten Jordaniens standen im Mittelpunkt des Vortrags von Privatdozent Dr. Bernd

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Hundert Jahre Libanon 1920–2020

Der Libanon ist ein Schlüsselstaat in der Region und durch gesellschaftliche Vielfalt und Diversität gekennzeichnet. Am

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Hintergrundgespräch mit S.E. Dr. Mohammad Al-Issa

In Kooperation mit dem Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) lud die DAFG – Deutsch-Arabische

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Vernissage und Lesung in der DAFG

Najem Wali und Gitti Schneider
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Najem Wali und Gitti Schneider

Am Freitag den 19. Juni 2009 eröffnete die DAFG die Ausstellung von Gitti Schneider „Immer auf dem Weg. Empfinden und Wieder-Auflösen“, verbunden mit einer Lesung des bekannten irakischen Schriftstellers Najem Wali. Er las aus seinem Roman „Jussifs Gesichter. Roman aus der Mekka-Bar.“ Bruno Kaiser, Geschäftsführer der DAFG, begrüßte die Gäste im Namen der Gesellschaft und Ulrike Askari, DAFG-Kulturreferentin, stellte die Künstler vor. Gitti Schneider, die in Österreich, Israel und Italien ausgestellt hat, geht es darum, subjektive Erfahrungswelten zu vermitteln und emotionale Prozesse zu notieren. Sie ordnet ihre Arbeiten meist paarweise oder in einer mehrteiligen Serie an. So können die Formen und Farben der einzelnen Bilder miteinander korrespondieren und miteinander um die Gunst des Betrachters wetteifern. Es geht immer wieder um das Bestimmen und „Wieder-Auflösen“, bis das Ziel eines freieren Raumes erreicht ist, wo Empfindungen von vertrauter Assoziation losgelöst sind.

Najem Wali führte kurz in sein Buch ein und las einige ausgewählte Passagen. Der Roman beschreibt die Wanderungen Jussif Walis durch Stadt, Kranken- und Irrenhaus, die Mekka-Bar, durch leere Straßen und Gedanken, durch Selbstgespräche und Visionen. Er wirkt bisweilen surrealistisch, bisweilen grotesk, wie ein Eintauchen in die eigene Seele. „Und wie war deine Reise, Jussif?“ … „Meine Reise beginnt jetzt. Ich habe mich entschieden, das Haus zu verlassen. Ich versuche, meine Identität und meinen Namen wiederzuerlangen.“

Anschließend standen die beiden Künstler für Fragen zur Verfügung. Ein kleiner Imbiss rundete den Abend ab.

Fotos des Abends sehen Sie hier.

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