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Ramadan Karim!


Wir wünschen allen Musliminnen und Muslimen einen gesegneten Fastenmonat!

 

Bild: © Jonas Reiche/DAFG e.V.

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26. Mai 2017: Out of Office!

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Ausstellung: Islam und Menschenrechte

Durch Kunst Gemeinsamkeiten hervorheben, das Verbindende betonen: das versucht die Kalligraphie-Ausstellung „Human

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DAFG trifft tunesischen Think Tank

Das Tunesische Institut für Strategische Studien (ITES) gehört dem Präsidialamt der Republik Tunesien an und ist

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GAMP zu Gast bei der DAFG e.V.

Zehn Jahre DAFG – Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V.: Das bedeutet auch zehn Jahre Zusammenarbeit mit den

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Ausstellung: Islam und Menschenrechte

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Durch Kunst Gemeinsamkeiten hervorheben, das Verbindende betonen: das versucht die Kalligraphie-Ausstellung „Human Rights in the Culture of Islam“, die die Botschaft des Staates Katar vom 9. bis zum 11. Mai 2017 im Hotel Adlon Kempinski in Berlin präsentierte. In Zusammenarbeit mit dem National Human Rights Committee of Qatar (NHRC) und unterstützt von der DAFG – Deutsch-Arabischen Freundschaftsgesellschaft e.V. zeigte die katarische Botschaft im Stil höchst unterschiedliche Werke des international bekannten Kalligraphen Sabah Al-Arbilli, die doch eines verband: alle Kalligraphien setzten die Koranverse und Äußerungen des Propheten Mohammed visuell um und brachten sie in Verbindung mit Artikeln und Leitsätzen der Internationalen Menschenrechtskonvention.

Kooperation und Dialog der Kulturen als Mittel gegen Hass und Intoleranz

Ein künstlerischer Brückenschlag, der dem Botschafter des Staates Qatar in Berlin, S.E. Saoud Abdulrahman Al-Thani, besonders am Herzen lag: „Diese Ausstellung“, so Al-Thani in seinem Grußwort, „schafft eine globale Plattform, die durch die kreative Darstellung einen Dialog mit der Öffentlichkeit ermöglicht, indem sie Kunst und Religion miteinander verbindet, Ähnlichkeiten zwischen dem Islam und den Menschenrechtskonventionen aufzeigt und Gemeinsamkeiten von Religionen, Zivilisationen und Kulturen hervorhebt“. Auch der Vorsitzende des NHRC, Dr. Ali bin Smeikh Al-Merri betonte in seiner Eröffnungsrede, dass der Islam die Werte von Gerechtigkeit und Gleichberechtigung respektiere, Rassismus und Diskriminierung verbiete und zu einem friedvollen Miteinander auffordere. Deshalb, so Al-Marri, könnte Extremismus und Terrorismus nicht durch die “sogenannte Islamophobie” und den daraus resultierenden Hass und Intoleranz bekämpft werden, sondern nur durch Kooperation und Dialog zwischen den Religionen, Kulturen und Zivilisationen. Er rief dazu auf, nicht auf das Trennende, auf die Unterschiede zu schauen, sondern vielmehr die Gemeinsamkeiten zu suchen und zu betonen.

Kalligraphie als transzendete Erfahrung

Die Ausstellung, die zuvor auch schon in Paris und in Genf gezeigt wurde, ist auch Teil des Deutsch-Katarischen Kulturjahres in Katar, das, so Ehrengast Michael Reiffenstuel, Beauftragter für Auswärtige Kulturpolitik im Auswärtigen Amt, mit zahlreichen Veranstaltungen in Katar den Austausch zwischen beiden Ländern auch auf der zivilgesellschaftlichen Ebene anregen möchte.
Dass dies mit dieser Ausstellung durchaus gelingen kann, wurde in der anschließenden Führung durch die Ausstellung deutlich. Aufschlussreich eingeführt durch den Islamwissenschaftler und Kalligraphie-Experte Dr. Martin Kellner von der Fakultät für Islamische Theologie an der Universität Osnabrück konnten die Besucher der Ausstellung in der Führung dann mit den Bildern auseinandersetzen, mehr über die darin reflektierten Koranverse erfahren und die Verbindung zu den Grundsätzen der Menschenrechtskonventionen herstellen. So konnten die Betrachter selber erfahren, was Dr. Kellner zuvor in seiner Einführung über die Kalligraphie beschrieb: die besondere Wirkung der Kalligraphie, die durch die Schrift Information vermittele, aber durch die ästhetische, künstlerische Darstellung auch den reinen Informationscharakter transzendiere, auf das Unausgesprochene verweise und so das Transzendente erfahrbar mache. Durch die Verbindung von Schrift und Kunst könnten die Werke besonders eindrucksvoll Eindrücke von Schönheit, Harmonie und Frieden vermitteln. Und das, so Kellners abschließendes Fazit, sei in diesen Zeiten besonders wichtig.

Beim anschließenden Empfang machten die zahlreichen Gäste von der Gelegenheit Brauch, die Werke auf sich wirken zu lassen und das Ziel der Ausstellung umzusetzen: den Kulturaustausch, den Dialog der Religionen und Kulturen aufzunehmen und aktiv zu pflegen.  

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Sommer-Intensivkurs Hocharabisch für Einsteiger

19. bis 23. Juni 2017, 16-20 Uhr

DAFG-Geschäftsstelle, Friedrichstr. 185, 10117 Berlin

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Sommer-Dialektkurs Syrisch-Palästinensisch für Einsteiger

Samstag, 1. Juli 2017, 11-15 Uhr

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Sommer-Dialektkurs Syrisch-Palästinensisch für Einsteiger

Samstag, 5. August 2017, 11-15 Uhr

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Infovortrag für Geflüchtete bei den TU Infotagen 2017

31. Mai 2017, 16-18 Uhr

Hauptgebäude der TU Berlin, Raum 0110, Straße des 17. Juni 135, 10623

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"Multaka: Treffpunkt Museum" und Berlin Glas e.V.: "Mold-Making - Mold-Blowing" (Glas-Workshop)

02. bis 04. Juni 2017

Berlin Glas e.V., Provinzstrasse 42a, 13409 Berlin

Inhalt

Seit März 2016

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Israel/Palästina

Alsharq-Studienreise nach Israel/Palästina

3. bis 11. Juni 2017

1389 Euro Normalpreis (100 Euro Rabatt für DAFG-Mitglieder)

Das Nahostportal

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