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Ramadan Karim!


Wir wünschen allen Musliminnen und Muslimen einen gesegneten Fastenmonat!

 

Bild: © Jonas Reiche/DAFG e.V.

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V.A.E. und Oman: Chancenländer für die deutsche Wirtschaft

Wirtschaftsdelegation von DAFG e.V. und Bayerischen Wirtschaftsministerium reist an den Golf

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Islamistischer Extremismus und Islamfeindlichkeit

Laut empirischer Studien besteht kein kausaler Zusammenhang zwischen islamistischem Extremismus und Islamfeindlichkeit

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Mittagsführung durch Stadt-Land-Tunesien

Rund 190.000 deutsche Touristen besuchen Tunesien jedes Jahr, doch nur wenige finden ihren Weg aus den Urlaubsressorts

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Ausstellungseröffnung: Stadt - Land - Tunesien

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Johann Büssow spricht in der DAFG-Reihe "Zentren arabischer Kultur" zu Jerusalem

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Am 26. Mai 2011 hielt Dr. des. Johann Büssow vom Orientalischen Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg einen Vortrag zum Thema „Jerusalem: Eine arabisch-osmanische Stadt im frühen 20. Jahrhundert“.  Die Veranstaltung im Rahmen der DAFG-Reihe „Zentren arabischer Kultur“ fand in Zusammenarbeit mit dem Berliner Museum für Islamische Kunst in dessen Mschatta-Saal statt. Das Publikum genoss die außergewöhnliche Atmosphäre des Saales, der die Fassade der jordanischen Wüstenresidenz Mschatta aus Mitte des 8. Jahrhunderts beherbergt.

DAFG-Vizepräsident Prof. Dr. Dietrich Wildung zeigte sich erfreut über die hohe Gästezahl und merkte an, dass das Informationsdefizit über die arabische Welt u.a. durch Veranstaltungen wie diese nach und nach abgebaut werden könne. Er betonte, dass Kultur eine positive Rolle spiele, da sie anstatt große politische Ziele zu verfolgen, den Weg der kleinen Schritte wähle.

Dr. Stefan Weber, Direktor des Museums für Islamische Kunst und ein guter Freund der DAFG, ging in seiner Begrüßung auf das Thema ‚Städte im 19. Jahrhundert’ ein, das von der Forschung lange Zeit nicht beachtet worden sei. Weber betonte jedoch, dass sich in diesem Zeitraum durch das Bürgertum in den Städten ein wichtiger Wandel vollzogen habe: Eine alternative, in sich vernetzte Moderne sei entstanden – und somit auch ein Zusammenspiel verschiedener Formen wie z.B. in der Architektur. Dies habe auf Jerusalem als Begegnungsstätte einer Vielzahl religiöser und sozialer Gruppen besonders zugetroffen. Er verwies in diesem Zusammenhang auch auf Johann Büssows mit dem Ernst-Reuter-Preis ausgezeichnete Promotion „Hamidian Palestine: Politics and Society in the District of Jerusalem, 1872-1908“, die demnächst bei Brill erscheint.

Im seinem Vortrag ging Johann Büssow auf die lokalen Interessen der Bevölkerung der "Heiligen Stadt" von Juden, Christen und Muslimen und deren Gestaltungsprinzipien ein. Im Mittelpunkt der Betrachtung standen die tiefgreifenden Transformationen Jerusalems während der spätosmanischen Epoche und des Übergangs zur britischen Mandatsregierung, die bis heute die Stadt prägen.


Eindrücke des Abends finden Sie hier.

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DAFG-Einsteigerkurs Hocharabisch

27. Juni bis 29. August 2018, jeden Mittwoch ab 18:00 Uhr

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Storygami: Faltet eure Welt

Dienstag, 22.05.2018, 19.30 Uhr, Mittwoch, 23.05.2018, 18.00 Uhr (mit anschließendem

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Dokumentarfilm THE POETESS über die saudische Aktivistin und Poetin Hissa Hilal

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Eiszeit Kino und fsk Kino

Der Dokumentarfilm THE POETESS über die saudische

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Filmvorführung und Diskussion: „Couscous: Die Saat der Würde“

1. Juni 2018, 18:00 Uhr

Kino Moviemento, Kottbusser Damm 22, 10967 Berlin

Der Couscous steht wie

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